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Veranstaltungsnachlese „Treffpunkt Rindergesundheit“

Am 27.01.2016 fand in Wilsdruff, Ortsteil Limbach, im dortigen Rittergut unser nunmehr fünfter "Treffpunkt Rindergesundheit für Landwirte und Tierärzte" statt. Als Referenten konnten wir diesmal eine Landwirtin sowie Tierärzte aus Wissenschaft und Praxis gewinnen.

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Untersuchungsantrag für serologische Milchprobenuntersuchung auf Paratuberkulose-Antikörper

Mit der zweimal im Jahr stattfindenden Untersuchung Ihrer Milchproben auf BHV1 (wenn angewiesen auch auf Leukose und Brucellose) an der LUA in Chemnitz ist gleichzeitig auch die Untersuchung auf Antikörper gegen Paratuberkulose möglich.

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Vorlage zur Erstellung eines betrieblichen Maßnahmenplans zur Bekämpfung von Tierseuchen in rinderhaltenden Betrieben

Im sächsischen Ausführungsgesetz zum neuen Tiergesundheitsgesetz vom 9.7.2014 wird der Tierhalter verpflichtet (§8) einen betrieblichen Maßnahmenplan zu erstellen, in dem für den Seuchenfall nötige Zuständigkeiten und Maßnahmen geregelt werden.

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Neuer Internetauftritt zum Thema Paratuberkulose

Unter „www.paratbc.de“ erhalten Landwirte neuerdings gut aufbereitet Informationen zum Thema Paratuberkulose. So kann man sich über Wesen, Diagnostik und Bekämpfung der entzündlichen Darmerkrankung der Rinder informieren. Ein kurzweiliger  Film zur Paratuberkulose kann ebenfalls abgerufen werden. Gestaltet wurde die Internetseite im Auftrag der Thüringer Tierseuchenkasse.

 

Paratuberkulose-unverdächtige Rinderbestände in Sachsen - Informationen für Rinderhalter

Seit 2010 werden im Rahmen des Paratuberkulose-Programms der Tierseuchenkasse Kotproben auf Mycobacterium avium ssp. paratuberculosis, den Erreger der Paratuberkulose, untersucht.

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Informationen zur Kotprobenuntersuchung auf Paratuberkulose

Zur Vereinfachung der Probenbearbeitung an der Landesuntersuchungsanstalt in Dresden und Leipzig wird in Zukunft darum gebeten bei Kotprobeneinsendungen für die Untersuchung auf Paratuberkulose folgende Verfahrensweisen einzuhalten:

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Mykoplasmenuntersuchung von Milchproben an der LUA Dresden

Mykoplasmen können in seltenen Fällen als Mastitiserreger auftreten. So wurden in Sachsen im Jahr 2013 insgesamt 2.756 Proben aus 7 Betrieben untersucht. Es handelte sich dabei meist um Betriebe, die ein nachgewiesenes Mykoplasmenproblem hatten.

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Auswertungen zum Sektionsprogramm 2013 (Rind)

Seit 2008 ist es sächsischen Landwirten möglich, verendete Tiere zu attraktiven Bedingungen an der Landesuntersuchungsanstalt Sachsen an den Standorten Leipzig und Dresden untersuchen zu lassen.

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Abort_TSK-Heft2010_Quelle_LUA_SachsenNeues Q-Fieber - Impfprogramm der Sächsischen Tierseuchenkasse

Das Q-Fieber ist eine weltweit vorkommende Infektionskrankheit verschiedenster Tierarten (Haustiere, Wildtiere und –vögel, Zecken) und des Menschen mit dem Erreger Coxiella burnetii. Da die Erkrankung eine Zoonose darstellt, ist diese Infektion meldepflichtig.

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Die Paratuberkulose des Rindes – eine ernstzunehmende Infektionskrankheit

 

 

Seit einigen Jahren wird in Deutschland ein Fortschreiten der Ausbreitung der Paratuberkulose in Rinderbeständen beobachtet. Nach Schätzungen ist bereits bis zu einem Drittel des deutschen Milchviehbestandes betroffen.

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        Allgemeinverfügung der Landesdirektion Sachsen vom 29. August 2013 zur BHV1-Bekämpfung im Freistaat Sachsen (Anordnung des Besamungsverbotes, des Impfverbotes, der Entfernung aller Reagenten und einer Einstellungsregelung)
bekanntgemacht im SächsAbl. Nr. 37/2013 vom 12.09.2013, S. 920

  • vollständiger Text
  • Link zur amtlichen Bekanntmachung (Nur-Lese-Version; S. 920 in der Seitennumerierung des SächsABl. enstpricht S. 12 der PDF-Datei)
 
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