Brucellose

Die Rinderbrucellose ist eine Deckseuche von Rindern.


Brucellose kommt weltweit vor. Deutschland ist allerdings seit 1. Juli 1999 von der EU als frei anerkannt. Übertragen wird der Erreger vor allem durch orale Aufnahme und beim Deckakt, allerdings ist auch eine Infektion durch infizierte Sekrete (Milch, Harn, Kot, Nasensekret) möglich. Die Brucellose ist auch auf den Menschen übertragbar (Zoonose). Dies geschieht entweder über den direkten Kontakt oder über kontaminierte Lebensmittel.


Rechtsgrundlage

Amtstierärztlich angewiesene Maßnahmen gemäß Brucellose-Verordnung in der jeweils geltenden Fassung.

 Verordnung zum Schutz gegen die Brucellose der Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen (Brucellose-Verordnung)


Höhe der Beihilfe

Die Kosten trägt das Land gemäß § 29 Nummer 1 SächsAGTierGesG.


Voraussetzungen

Untersuchung von Blut- oder Milchproben auf Leukose an der LUA Sachsen gemäß näherer Anweisung des LÜVA.


Antrag

 Hinweise zum HIT- Untersuchungsantrag